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Therapie

Bewegung und Kommunikation. Selbstständigkeit erhalten und ermöglichen.

Therapeutische Berufe im Gesundheitswesen umfassen eine Vielzahl von Fachrichtungen, die Menschen in Prävention, Rehabilitation und Akutbehandlung unterstützen. Ob es um Gehfähigkeit, Feinmotorik oder Sprachvermögen geht, Therapeutinnen und Therapeuten spielen eine wichtige Rolle für den Genesungsprozess. Unter den therapeutischen Berufen werden neben der Physiotherapie auch die Ergotherapie sowie die Logopädie gefasst. Aber auch Psychotherapeuten und Sporttherapeuten gehören zu den therapeutischen Berufen.

  • Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden untersuchen und behandeln Bewegungs-, Sprach- und Schluckstörungen.
  • Sie fördern Selbständigkeit, Beweglichkeit, Kommunikation und Teilhabe im Alltag.
  • Therapeutische Berufe arbeiten mit manuellen Techniken, in Einzel- und Gruppentherapie und leiten Eigenübungen an.
  • Das Ziel therapeutischer Arbeit ist es, dass Patientinnen und Patienten ihren Alltag selbständig meistern können.

Kurz und knapp

Kurz und knapp die Antworten auf gängige Fragen zu therapeutischen Berufen.

  • Physiotherapie: Bewegungsapparat (Kraft, Mobilität, Schmerzlinderung)
  • Ergotherapie: Alltagsfähigkeiten (Selbstständigkeit, Haushalt, Arbeit)
  • Logopädie: Sprache, Sprechen, Schlucken (Kommunikation, sicheres Essen)
  • Psychotherapie: Psychische Erkrankungen (Depressionen, Ängste) durch Gesprächstherapie.

Physio-, Ergo- und Logopädie erfordern eine dreijährige schulische Ausbildung an einer staatlich anerkannten Fachschule mit Theorie und Praxisphasen. Psychotherapie beginnt mit einem Studium (ca. 5 Jahre), gefolgt von mehrjähriger Weiterbildung und Approbation.

Therapeuten arbeiten interdisziplinär mit Ärztinnen und Ärzten und Pflege zusammen. Anamnese nach Verordnung, individuelle Therapiepläne, Behandlung auf Station oder in Praxisräumen, Dokumentation, Teamabstimmung und Entlassvorbereitung durch Eigenübungsanleitungen zählen zu ihren Aufgaben.

Aus der Praxis

Als Physiotherapeut macht es mich sehr stolz, wenn ich den Fortschritt meiner Patientinnen und Patienten sehe. Können Sie nach einer OP wieder laufen, bin ich sehr glücklich.
Petra Musterfrau Physiotherapeutin im EVK Hattingen
In der Psychotherapie erlebe ich, wie Menschen aus Krisen gestärkt hervorgehen. Jeder Fortschritt, den ich begleite, gibt mir Energie für die nächste Sitzung.
Max Mustermann Psychotherapeut im Augusta Klinikum Bochum
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Zwischen Zechen, Currywurst und Fußball

Als Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen ist der EVA Ruhr für die Menschen in unserer Region da. Von der Geburt an sind unsere Einrichtungen und Krankenhäuser in Bochum, Castrop-Rauxel, Dortmund, Gelsenkirchen, Hattingen, Herne, Lünen und Witten zentrale Anlaufstellen in Fragen der Gesundheit, Beratung und Unterstützung in allen Lebenslagen. Damit fühlen wir uns dem Ruhrgebiet verbunden. 

Was man hier alles erleben kann? Eine ganze Menge. Denn das Ruhrgebiet ist mehr als nur Zechen, Currywurst und Fußball - aber eben auch das.

Mehr zum Leben im Ruhrgebiet.

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